Bruno

Bruno

Honey & Kira

Honey & Kira

Tara

Tara

Polly

Polly

Sissi

Sissi

Tobi, Pit und Pia

Tobi, Pit und Pia

Almo und Juliane

Almo und Juliane

Bär

Bär

Bodo

Bodo

Milla und Christiane

Milla und Christiane

Nashville

Nashville

Lillemor

Lillemor

Ariela, Marco und Felizeitskopie 2

Ariela, Marco und Felizeitskopie 2

"Einfach nur Toll"

Kristin mit Bruno - 12. Juli 2019


Liebes 2plus4 Team,

 

heute möchte ich einfach mal DANKE sagen.

 

Danke fürs ZUHÖREN, BESTÄRKEN, MOTIVIEREN, EINFÜHLVERMÖGEN und HELFEN.

Ihr seid alle drei ein super Team. Jeder hat ein offenes Ohr für Sorgen, Nöte und immer wiederkehrende Fragen. Bruno hat ein Menge und gelernt und ich noch viel viel mehr. Und ich bin mir sicher das ich noch mehr tolle Sachen von Euch lerne. Ich kann nur jeden Hundebesitzer Euch empfehlen.

 

Egal ob Vorträge oder Seminare ihr gebt euch immer sehr viel Mühe. Besonders gut hat mir das "Mein Hund in Aktion" Seminar gefallen.

 

Ich bin beim nächsten auf alle Fälle wieder dabei.

Bleibt so wie ihr seid.

Danke sagen Bruno und Kristin

 

 

"... ich kann nur in Kommunikation mit Beiden treten, wenn ich sie verstehe ..."

Susann, Elmar mit Honey und Kira - 18. Februar 2019

 

Liebe Silvia, lieber Michael,

das letzte Treffen war wieder mit sehr vielen Aha-Momenten gespickt,
nicht nur das Herausfinden von Kiras Kompetenzen und ihre Rolle in unserem Rudel. Auch habe ich gemerkt, dass ich sehr emotional an meine Fellnasen gebunden bin.


Unser Leben mit den Beiden hat sich sehr verändert. Ich sehe Mini-Fortschritte, in erster Linie bei Honey. Ich nehme sie Beide komplett anders wahr. Ich bin dankbar für diese Erkenntnis, denn ich kann nur in Kommunikation mit Beiden treten, wenn ich sie verstehe.


Und das tue ich. Ich beobachtete nun noch mehr. Ich sehe mehr zwischen den beiden. Und ganz klar sehe ich, wie viel Blickkontakt zwischen ihnen vorhanden ist. Honey erkennt ihre Aufgabe. Sie schaut wie Kira reagiert. Reagiert sie nicht, blickt sie manchmal zu mir. Reagiere ich auch nicht, ist alles cool. Reagiert aber die Große ist Honey in Alarm.


Ich finde das unglaublich spannend, die beiden in ihren Kompetenzen zu sehen und auch zu sehen, dass auch für uns noch mal eine Herausforderung ansteht.


Ich freue mich darauf, auch wenn ab und zu die Emotionen hochkommen und ich vergesse zu atmen :).
Aber, ich denke wir brauchen noch mehr Zeit und noch mehr tolle Mini-Erfolge. Wir üben jetzt immer mal wieder Rückruf, wenn es zeitlich passt. Und wir geben auch immer mehr Vertrauen dazu. Was mir noch nicht so leicht fällt.


Ich denke, dass uns der Vortrag im März auch noch mal sehr helfen wird.

Und besonders freue ich mich auch auf das Seminar.

Vielen lieben Dank für den tollen Samstagvormittag.
Bis bald.


 

"Frei sein" beschreibt es wohl ganz gut ..."

Jana und Polly - 5. August 2018

Lieber Michael, liebe Silvia,

 

am vorigen Sonntag hatte Polly ihren ersten Spaziergang ohne Leine.

 

Zuerst in einem schmalen Gartengang und am Nachmittag mit meiner Bekannten und Ihren Hunden am Werbeliner See im Norden von Leipzig. Wie erwartet hat sie es gar nicht glauben wollen, was in den 2 Wochen alles passiert ist. Sie war sprachlos und wir alle hoch erfreut! Es klappte wunderbar, Polly orientierte sich auf den Wegen an mir oder an Lissy. Auch Hundebegegnungen waren unproblematisch. Sie geht ihnen eher aus dem Weg. Mit beiden Hunden wurde auch mal ein Eindringling in unseren Rastplatz gemeldet und begrüßt, sonst schnüffelte Polly in der Umgebung und kam auch im Schatten in unserer Nähe zur Ruhe.

 

An den warmen Tagen haben wir in den frühen Morgenstunden den Markkleeberger See für uns entdeckt. Er ist traumhaft und um diese Zeit menschen- und hundeleer. Nach zwei Besuchen merkt man Polly an, dass ihr die Umgebung gefällt und sie läuft wedelnd 10 - 15 Meter vorweg oder hinterher. Manchmal fordert sie mich auf, ihr zu folgen und wartet aller 10 Meter, ob ich auch nachkomme. Sie lässt sich rufen und kommt auch zurück, oder schlägt mit mir einen anderen Weg ein, als sie vorhatte. Man merkt beim Laufen ohne Leine einen deutlichen Unterschied in ihrem Verhalten- "Frei sein" beschreibt es wohl ganz gut. Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Kommunikation ohne Leine in vielen Situationen gleich ist und sie genau so reagiert, als wäre die Leine dran. Somit sind Radfahrer und Fußgänger kein Problem, weil sie mit mir an die Seite geht.

 

Auch ich kann unsere Spaziergänge entspannter genießen und fühle mich wie sie immer freier und auch sicherer. So hab ich die Wahl, ob sie ohne, mit oder mit Schleppleine läuft und auch das Gefühl, dass sie die Leine nicht als "Gängelband" versteht, sondern als hilfreiche Verbindung zwischen uns.

 

Die Wege zum Auto zurück sind nach wie vor auf den letzten 100 bis 200 Metern ein nicht so schöner Abschluss (irgendwie weiß sie immer, wo das Fahrzeug steht). Auch vorm Haus üben wir fleißig, meist ich mich in Geduld. Ehe sie mitkommt, wenn ich sie ignoriere, legt sie sich auch gern mal hin und wartet, bis ich meinen Standpunkt wieder verändere. Eine kleine Zicke mit manchmal großen Hörnern ist sie auf alle Fälle, aber eine wunderbare!

 

Ich danke euch nochmals von ganzem Herzen für diesen Anfang und die unbezahlbaren Tipps, an die ich auf jedem Spaziergang denke und wünsche euch ein herrliches Wocheende!

 

 

 

​​"Das klappt schon immer besser ..."

Karin und Tara - 27. Juli 2018

Lieber Michael, liebe Silvia,

 

hier nun mein erster Erfahrungsbericht seit der Trainingsstunde vor zwei Wochen.

Ich weiß nicht, ob ich meine Hausaufgabe richtig umsetze, auf jeden Fall setzt sich Tara jetzt meistens gleich hin, wenn ich es übe, und schaut mich mit großen Augen an.

 

Was ich aber viel mehr trainiere, dass ist meine eigene Gelassenheit, mein eigenes Verhalten und die Ruhe zu bewahren. Ich beobachte, wann sich in mir Unsicherheit, Nervosität oder Ängstlichkeit einfindet und ich diese dann auf Tara übertrage, und trainiere dann mich darin, loszulassen… Oder aber ich lerne auch gerade, nicht in meine eigene Schockstarre zu verfallen bei entsprechenden Situationen, sondern die Tara aus der Situation zu lenken. Das klappt schon immer besser.

 

Außerdem übe ich mich im keine Befehle erteilen, den Hund nicht maßregeln, sondern ruhig zu bleiben und normal mit Tara zu reden. Das alles fühlt sich richtig gut an (wie befreit), und ich beobachte auch die Tara, wie sie sich generell verhält. Ich meine zu sehen, dass sie in der Begegnung mit anderen Hunden entspannter ist. Und ich meine auch, dass sie im Garten viel entspannter ist.

 

Liebe Grüße Karin

 

 

"Sei ein Engel ..."

Christiane und Milla

 

Milla, eine ca 8 Jahre alte rumänische Mischlingsdame, ist grundsätzlich eine sehr ruhige und liebe Hündin. Vor einem Jahr holte ich sie abgemagert und ohne Kenntnisse der deutschen Hundekultur zu mir. Nachdem sie ein paar Monate ausgeschlafen und sich satt gefressen hatte, war sie immer noch lieb und ruhig, aber sie zeigte auch eine unsichere und überforderte Seite. Sie bellte fremde Menschen an, vor allem Männer und unruhige Kinder. Als würde sie die Menschen maßregeln wollen.

Das wiederum überforderte mich, zumal es relativ plötzlich kam. Ich las sehr viel und hatte mich mit verschiedenen Hundetrainings auseinander gesetzt. Ich wusste nur so viel… mit „normaler“ Hundeerziehung (Leckerlis, Sitz-Platz-Bleib) kommen wir nicht weiter.

Ich brauchte Kommunikation und Verständigung mit meinem Hund.

 

So traf ich recht schnell über das Internet auf Michael und Silvia, auch wenn dann noch etwas Zeit ins Land ging bis wir uns treffen konnten. Und ich wurde für meine Geduld belohnt. Ich lernte, dass ich selbst der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg war.

 

Michael bemerkte sehr schnell, dass ich meine eigene Unsicherheit auf Milla projizierte und machte einige Übungen mit mir, die mich anfangs ziemlich an den Rand meiner Fähigkeiten brachten.

Die inzwischen Beliebteste:

Gehe in ein großes Einkaufszentrum – am besten Samstags, wenn es richtig voll ist. Laufe durch die Menge und lasse dich nicht abdrängen. Zeige Präsenz, mache dich groß. Aber wie? Das Bild, das er mir mitgab war wunderbar: „Sei ein Engel und schlage mit deinen Flügeln, breite sie aus und fächele dir den Weg frei.“

 

Ich gestehe, ich bin nie in ein Einkaufzentrum gegangen, es war mir zu „peinlich“.

Aber ich habe dieses Bild in mir. Immer.

 

Wenn ein Hund auf uns zugestürmt kommt, werde ich groß. Wenn Menschen zu dicht kommen, werde ich groß. Wenn „komische“ Situationen auf uns zurollen – ich werde mir meiner Größe und Stärke bewusst. Und ich beschütze meinen Hund. Ich stelle mich in den Weg, ich lege mich schlimmstenfalls mit Menschen an, die unsere Grenze nicht respektieren und ich erarbeite mir das Vertrauen meines Hundes. Milla merkt inzwischen, dass ich mein Bestes gebe, um sie zu schützen und meiner Rolle als Anführerin gerecht zu werden. Das klappt nicht immer perfekt, aber es wird immer besser. Sie dankt es mir mit einem friedlichen Miteinander deutlich weniger Unsicherheiten und einem harmonischen Miteinander.

 

Vielleicht wird sie nie „perfekt“ werden. Aber das muss sie für mich auch gar nicht – ich bin es auch nicht ;-) Ich übe mich weiter in Geduld, konzentriere mich auf meine eigenen Schwächen und lerne meinen Hund zu verstehen und mit ihr zu „reden“. Was Michael mir beigebracht hat, ist für mein eigenes Leben eine große Bereicherung – mit und ohne Hund.

 

Die Art, wie bei 2plus4 gearbeitet wird, ist ganzheitlich, verständlich, teambildend und herrlich einfach. Respekt und Zuneigung, Kommunikation und Miteinander.

Danke für eure Unterstützung!

 

"Feliz, der glückliche Hund."

Feliz, Ariela und Marco

 

Als wir den kleinen Mischlingsrüden, den wir Feliz tauften, zu uns nahmen, hatten wir von Rudelstellungen noch nie was gehört - wie die meisten Hundebesitzer. Unserer Ansicht nach gäbe es ja auch gar nicht so viele Leithunde, geschenkt also, was soll man sich damit beschäftigen? Und dann suchten wir uns aus neun wilden Welpen genau den aus, der einer war und der uns Anfängern in Sachen Hund die Sache mit der Erziehung richtig, richtig schwer machen sollte.

 

Michael lacht jedes Mal über unsere nur zum Teil gespielte Verzweiflung und sagt sinngemäß: Einem wird zugemutet, was einem zugetraut wird. Vor allem ist uns wohl zugetraut worden, uns die richtige Unterstützung zu suchen. Nach dem Durchforsten des gesamten (!) Ratgebermarkts und dem üblichen Weg von Trainerin und Hundeschule hat meine Nase mich zu 2plus4 geführt und es stellt sich heraus, dass meine Nase nicht schlechter ist als die meines Hundes.

 

Feliz mochte Michael auf Anhieb (und jeden zu mögen, so einer ist er nicht), ebenso wie wir von Anfang an überzeugt waren von Michaels Kompetenz, seinem souveränen Auftreten und dann von diesem Lachen, das man fast schon geneigt ist zu provozieren, weil es so herzlich ist und jede angespannte Situation in ihr Gegenteil verwandelt, jede anstrengende Stunde, nach der die Kräfte am Boden scheinen und das Selbstvertrauen so auf Halbmast hängt, weil man denkt: "Ja, aber das geht nur bei Michael, bei uns geht das nicht". "Ja, aber…" ist im Übrigen wohl der Satzanfang, mit dem wir in Berlin in Erinnerung bleiben werden.

 

Ja, aber: Keine Spur von Ungeduld bei unserem Trainer, der uns souverän und freundlich, sicher, lehrreich und hilfreich durch das erste Jahr mit Feliz geführt hat. Als wir jetzt unseren Dogwalker engagiert haben, haben wir noch etwas verschämt zugegeben, dass der Rückruf leider noch nicht so sehr gut sitzt, obwohl wir schon wirklich konsequent und mit Trainer daran arbeiten, aber das läge irgendwie vielleicht daran, dass Feliz, naja, ein Leithund sei. Und der Dogwalker lässt sich die Sache vorführen, versucht Feliz zu sich ran zu locken, muss sich richtig anstrengen, muss die ganz fiese Nummer mit Hinhocken und Knistern und Zungeschnalzen und Leckerchenzeigen und alles fahren, bevor Feliz sich mal von meiner Seite wegbewegt. "Alles gut", sagt der Dogwalker darauf, "da hab ich aber Schlimmeres auf meiner Kundenliste und er ist ja auch noch total jung." Danke, Michael, dass unser Hund nicht der Schlimmste auf des Dogwalkers Kundenliste sein wird.

 

Danke, dass unser noch immer sehr junger Hund im Grunde sogar extrem gelungen ist inzwischen. Und für das, was nicht gelingt, haben wir Verständnis, weil er eben ein Leithund ist. Aber in Wahrheit hat erst Michael das ganze Potenzial, das in diesem wunderbaren Hund liegt, zum Vorschein gebracht und zwar genau damit, dass er uns für das wahre Wesen des Hundes die Augen geöffnet hat.

 

"Wisst Ihr eigentlich, was für einen tollen Hund Ihr da habt?", hat er einmal gefragt, und das ist wohl der Satz, mit dem er bei uns in dankbarer Erinnerung bleibt, neben der Tatsache, dass die Leine unseres Hundes jetzt so leicht zu führen ist wie chinesische Ess-Stäbchen und dass ich bei dem, was Hunde im Haus alles so anstellen, nie mitreden kann.

 

 

"... Und das 'Wunder' geschah. ..."

Meike & Bodo

 

Ich habe Bodo nun etwas über ein Jahr, ein bissiger Hund aus dem Tierheim war die Herausforderung, die ich mir stellen wollte.Am Anfang kam es in Stressituationen zu Beissvorfällen, aber genau das hatte ich erwartet und konnte damit zumindest einigermaßen umgehen. Dann dachte ich mir, jetzt, wo die Beziehung einigermaßen ok und der Hund sich eingewöhnt hat, holst du dir einen Verhaltenstrainer, um mit
Bodo nochmal richtig zu arbeiten..Das ging leider schlimm in die Hose. Ich sollte "Dominant" mit dem Hund umgehen und das Ende vom Lied war, dass ich Bodo ohne Maulkorb nicht mehr in der Wohnung haben konnte, er auf mich und andere nur noch mit Angriff reagiert hat und ich leider schon überlegen musste, ob es nicht sicherer für mich und alle Beteiligten wäre ihn einzuschläfern.

In diesem Zustand haben mir Freunde ein Training mit Michael organisiert. Und das "Wunder" geschah. Mein aggressiver Hund, der fremde Männer nicht ausstehen kann, lag nach drei Stunden Training mit Michael neben ihm auf dem Rücken und ließ sich in aller Ruhe den Bauch kraulen. Mir liefen die Tränen vor Glück.

Seitdem ist nun ein guter Monat vergangen. (Mir kommt es schon viel länger vor). Bodo trägt ab und an noch den Maulkorb, wenn die Situationen unübersichtlich sind und ich nicht sicher bin, ihm die kontinuierliche Sicherheit geben zu können. Aber vielleicht einmal die Woche für 20 min. Aus meinem kleinen Leinenproll ist ein Hund geworden, der entspannt auf andere Hunde zugehen kann und sich, wenn sie ihm zu aufgeregt sind, einfach entfernt. Natürlich klappt das nicht immer, aber wer erwartet mehr Wunder in 4 Wochen?

Ich freue mich Michael bald wieder zu treffen und ihm einen Hund zeigen zu können, der immer noch laut und aufgedreht, aber dabei freundlich und glücklich ist.

Danke das Ihr Bodos Leben gerettet und mein Leben so viel besser gemacht habt!

Meike und Bodo

 

 

"... Eine Philosophie, sanft und mit psychologischem Feingefühl vermittelt, ..."

Anke, Marco & Bär

 

Was tun, wenn 2plus2plus4 noch kein Team ist?

 

Unser Bär ist ein Ersthund. Wir wollten alles richtig machen, also von Anfang an Welpenspielenstunde, dann Erziehungskurs, der Streber lernte schnell und wir dachten, wir wären auf einem guten Weg.

 

Und dann das Desaster, drei Monate gesundheitliche Zwangspause, kaum Gassigehen, kein spielen, kein toben, kein Hundekontakt … und das Drama war perfekt. Einen 9 Monate alten 35 Kilo Hund, der auf einmal verkorkst war: Wände anknabberte, jaulte, an der Leine zog, mit Karacho zu jedem Menschen und jedem Hund wollte und auch noch anfing uns zu maßregeln! Horror! Zum Wegschmeißen!

 

Wir mussten etwas tun, wir wollten etwas tun. Etwas, das uns verstehen lässt, dass uns wieder zusammenbringt, dass uns zusammenschweißt. Und das haben wir bei 2plus4 gefunden. Eine Philosophie, sanft und mit psychologischen Feingefühl vermittelt, durch einen super Trainer.

 

Und heute, nach nur fünf gemeinsamen Terminen mit Michael, wachsen wir weiter zusammen und sind schon heute 2plus2plus4. Aber die tägliche Arbeit an dieser besonderen Beziehung bleibt, macht aber Spaß, denn die Erfolge ermutigen. Und sollte es mal wieder einen Rückfall geben, bleibt ja immer noch ein SOS an den „Menschen- … äh … Hundeflüsterer“ aus Adlershof.

 

Vielen Lieben Dank für die Unterstützung an Michael für unser Training, denn unser Hund ist immer noch ein Streber & an Silvia für die Organisation und das Warten, wenn es mal wieder etwas länger gedauert hat.

 

Anke, Marco & Bär

 

 

 

"... Er versteht die Hunde und agiert als eine Art Dolmetscher zwischen Halter und Hund. ..."

Juliane & Almo

 

Michael ist kein Hundetrainer, er ist Menschentrainer.

Er versteht die Hunde und agiert als eine Art Dolmetscher zwischen Halter und Hund.

 

In der Arbeit mit Micha lernte ich meinen Hund zu verstehen, Mimik & Gestik zu deuten sowie mein eigenes Handeln zu hinterfragen und angemessen zu agieren.

Mein Hund darf Hund sein und lernt bei jedem Hundespaziergang dazu. Er ist auf den richtigen Weg gebracht worden seinen Platz im Rudel zu finden. Er kann soziale Kompetenzen entwickeln und lernt, sich im Hunderudel zurechtzufinden.

 

Es bereitet mir sehr viel Freude meinen Hund so ausgeglichen und fröhlich zu sehen. Diese Art der Beziehungsarbeit zum Hund ist für mich eine völlig neue und dennoch eine unglaublich hilfreiche und wirksame Methode der Kommunikation, welcher mein vollstes Vertrauen gilt und auf welche ich mich im Alltag stütze.

 

Ich bedanke mich herzlich bei Micha & Silvia für die wundervolle Zusammenarbeit, für tolle Momente und offene Ohren bei Sorgen und Problemen sowie für die stetige Begleitung & Beratung. Ich freue mich auf weitere unvergessliche Erlebnisse mit Euch und unseren Vierbeinern.

 

Juliane

 

 

 

"Es ist erstaunlich in welch kurzer Zeit man Erfolge

verzeichnen kann ..."

Marion & Andre mit Pit,Tobi und Hexe Pia

 

Der Michael ist ein ganz toller Hunde,-und Menschenflüsterer.

Auf ganz liebenswürdige Art und Weise bringt er uns dazu die Sprache unserer Hunde (3 an der Zahl) besser zu verstehen, ohne den Oberlehrer raushängen zu lassen.

 

Es ist erstaunlich in welch kurzer Zeit man Erfolge verzeichnen kann und was es für einen Spaß macht. Ich bin sehr froh und dankbar und kann Micha nur weiterempfehlen.

 

Vielen Dank auch an seine Frau Silvia!!!

Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

 

Marion & Andre mit Pit,Tobi und Pia 

 

 

"... ich nenne ihn den HundeYoda ..."

Nesta, H. Schaefer & Sissi

 

Michael ist toll mit Hunden, ich nenne ihn den HundeYoda weil er eine richtige connection zu Hunden hat. Ausserdem ist er lustig und nett und macht viele Beispiele wo man selber mitmacht."

Nesta 11Jahre

 

"Michael hat uns in nur wenigen Treffen hilfreiche und weichenstellende Tips und Ratschläge mit auf den Weg gegeben die den Umgang mit unserem Hund grundlegend verändert und verbessert haben.

 

Er hat eine direkte und beeindruckende Wirkung auf Hunde wo man sofort das Gefühl bekommt er versteht das Wesen des Hundes an sich und erlangt sehr schnell einen Überblick über die Gegebenheiten und die eventuelle Problematik.

Mit ganz einfachen und kreativen Übungen wird immer wieder die Sicht auf den Hund und die Sicht des Hundes verständlich gemacht.

 

Einfühlsam, geduldig und stets mit Humor hat uns Michael zu einem besseren Verstehen und einer engeren Beziehung zu unserer Sissi verholfen.

 

Wir empfehlen Michael von ganzem Herzen weiter!"

 

H.Schaefer

 

 

"Was mich begeistert hat, war seine ruhige Präsenz ..."

Moritz & Nashville

 

"Ich habe Michael als Teil des Assistenz Teams von Maja Nowak auf einem Workshop kennengelernt. Mein Hund Nashville und ich kommen ganz gut zurecht, kennen uns aber nicht so lange, so dass ich mich mit Michael zu einem ersten Treffen verabredet habe.Was mich begeistert hat, war seine ruhige Präsenz mir und meinem Hund gegenüber. Ebenso so ein großes Wissen über verschiedenste Hunde, ihre Haltung, Ernährung und Verständigung. Letztlich bestanden diese ersten zwei Stunden aus dem Beobachten von Nashville und das war auch genau richtig.Ich  konnte sehr viel über mich und meinen Hund lernen, wie ich zunächst vollkommen ohne Worte, Gesten oder Geräusche mit ihm kommunizieren kann und ihn vor allem immer besser verstehen kann. Es war eine großartige Erfahrung und ich wünsche viele Mensch-Hunde Teams können diese Erfahrung bei einem Treffen mit Michael machen.Seit dem Treffen bin ich wesentlich entspannter mit Nashville geworden und habe nicht immer das Gefühl etwas "machen" zu müssen.  In den nächsten Treffen werden wir konkrete Situationen angehen, wie z.B. die Besuchssituation zu Hause etc. um auch diese ganz ohne Konditionierung und Dressur zu erhellen und für mich und Nashville klarer werden zu lassen."

 

Moritz

 

 

"Herr Tzschoppe trainiert gar keine Hunde, sondern Menschen"

 

"Als besorgte Ersthundebesitzer war Herr Tzschoppe unsere dritte Station der Hundeschulen.Die ersten beiden hatten uns nicht das gebracht, was wir uns für unsere „Lillemor“ erhofft hatten.

 

Nach dem Ausfüllen des ewig langen Fragebogens ;-) kam es nun zur ersten Begegnung in einer Einzelstunde.

 

Unser 4 Monate alter Hund war immer sehr freudig erregt bei neuen Begegnungen und sprang und schnüffelte an den neuen Objekten begeistert herum. Erstaunlicherweise war das bei Herrn Tzschoppe ganz anders, obwohl er nur (scheinbar) so herumstand und sich gar nicht um den Hund kümmerte. Er zeigte uns nun in einer Engelsgeduld, was wir wie machen sollten und hatte immer größtes Verständnis für UNS!

 

Der Hund war ja sowieso ok. Das zu begreifen, war für uns neu und wertvoll. Wir zehren noch immer davon und werden bestimmt die eine oder andere weitere Stunde gern mit Herrn Tzschoppe und unserer „Lillemor“ verbringen.

 

Herr Tzschoppe ist ein wunderbarer Hundetrainer, aber noch besser ist er für uns Menschen!"

 

Lili und Ulf Heimbach

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